7. Februar 2017
Langeweile
26. November 2016
Beim Klingeln den Briefkasten nicht vergessen
12. Oktober 2016
Denner mit Kreditkarten
5. Juni 2015
heute plus
7. März 2015
Das Spiel beginnt!
22. Dezember 2014
Und noch einer: Joe Cocker
Die Fernsehsender und ihr Umgang mit dem Jahr
13. Dezember 2014
Abschied von «Wetten, dass...?»
28. Dezember 2013
Prof. Dr. Hellmuth Karasek
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hellmuth Karasek
Soeben ist im SWR-Fernsehen die Sendung «Ist das ein Witz?», die Sie zusammen mit Herrn Dr. Eckhart von Hirschhausen gestaltet haben, zu Ende gegangen. Sie haben dort einen Ayatollah-Khomeini-Witz erzählt, den Sie auch schon einer «Markus Lanz»-Sendung zum Besten gegeben haben. Beide Male erzählten Sie, der Witz spiele in Zürich – müsse in Zürich spielen, weil man dort «komm eini» sage. Ich nehme an, Sie meinen, das solle «komm rein» bedeuten.
Herr Prof. Karasek, ich bin Zürcher. Ich lebe mein ganzes Leben schon in Zürich, spreche demnach «Züridütsch» – Zürich-Deutsch, den Zürcher Dialekt also.
Und daher kann ich Ihnen sagen: Kein Mensch sagt in Zürich «komm eini». Wenn jemand «komm rein» zu einer anderen Person sagen will, sagt man: «chum inä».
Vielleicht verwechseln Sie es mit «da chunnt eini». Aber das wäre eine Antwort auf (zum Beispiel) die Frage: «Siehst du hier irgendwo eine Frau?» – «Da kommt eine.»
«Komm eini» jedoch würde ich eher in einem österreichischen oder vielleicht auch in einem bayerischen Dialekt verorten, aber ganz sicher nicht in der Schweizer Mundart.
Und noch etwas: es heisst nicht «Züricher See», sondern «Zürichsee». Und das Wort «Züricher» gibt es auch nicht: es heisst «Zürcher». Beispiel: «Neue Zürcher Zeitung».
Leider habe ich keine direkte Kontaktmöglichkeit zu Ihnen gefunden; ich hätte dies alles gerne in einer E-Mail an Sie übermittelt. Aber vielleicht finden ja Bekannte von Ihnen diesen Beitrag und leiten ihn an Sie weiter.
19. November 2013
Neunzehnter November
Am 19. November wird jeweils der Internationale Männertag gefeiert (nicht zu verwechseln mit dem Weltmännertag, der jeweils am 3. November stattfindet).
Der 19. November ist auch Welttoilettentag.
Internationaler Männertag und Welttoilettentag am selben Datum!
Hätte man das nicht anders lösen können?!
17. November 2013
Schweizerdeutsch gibt es nicht
Viele Menschen sind der Meinung, Schweizerdeutsch sei eine ganz eigene Sprache. Dem ist überhaupt nicht so.
Die Schweiz hat vier Landessprachen: Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Deutsch – nicht Schweizerdeutsch, daher ist die Amtssprache Hochdeutsch.
Während in Norddeutschland Germanisch gesprochen wird (bzw. germanische Dialekte), sind es in Süddeutschland, Liechtenstein, Österreich und in der Schweiz alemannische Dialekte, welche sich von Region zu Region verändern.
Der Begriff «Schweizerdeutsch» ist demnach nichts anderes als ein Sammelbegriff für alle im deutschsprachigen Teil der Schweiz gesprochenen Dialekte (in Zürich zum Beispiel «Zürichdeutsch», in Basel «Baseldeutsch», in Bern «Berndeutsch»).
29. Oktober 2013
Two And A Half Men
An und für sich sind die Folgen mit Ashton Kutcher besser als diejenigen mit Charlie Sheen, aber dass in der aktuellen Staffel von «Two And A Half Men» Walden Schmidt nun ständig davon spricht, dass Alan ausziehen ^soll, wie damals Charlie Harper, nervt sehr und ist langweilig.
Ebenso, dass es nun wieder ständig (fast nur) um Sex geht.
Mit beiden Themen bewegt man sich zurück in die Charlie-Sheen-Zeit. Wenn man das will, hätte man sich nicht von ihm trennen brauchen…
6. Oktober 2013
Ersetzt den Lanz
Eine neue Staffel «Wetten, dass…?» hat begonnen. Mit überarbeitetem Konzept; was bedeutet, dass man viele «Neuheiten» der letzten Staffel wieder zurückgebaut hat. Auch wieder dabei: Markus Lanz.
Die erste Sendung hätte ganz gut sein können. Wenn da nicht drei Gäste gewesen wären, die kein Deutsch sprechen. Wenn es nicht so lahme Wetten gegeben hätte. Und vor allem: wenn nicht Markus Lanz moderiert hätte.
Viele Leute sagen, das Konzept sei veraltet und funktioniere nicht mehr. Sendungen wie «Klein gegen Gross» (ARD) und «Deutschlands Superhirn» (ZDF), welche auf praktisch demselben Konzept basieren, beweisen, dass das Publikum durchaus noch solche Sendungen annimmt – vorausgesetzt, es moderiert die richtige Person.
Und leider hat man als Nachfolge für Thomas Gottschalk bei «Wetten, dass…?» niemand anders als Markus Lanz verpflichten können.
20. Juni 2013
Viel Spass
Am Ende der Sendung «Rette die Million!» wünscht Jörg Pilawa dem Fernsehpublikum jeweils «Viel Spass beim heute-journal».
Viel Spass beim «heute-journal»?
Weiss Jörg Pilawa vielleicht nicht, was das für eine Sendung ist?
7. Mai 2013
Ist das Zufall, Agnetha?
2004 konnte Agnetha Fältskog nicht nach London zur Jubiläumsaufführung des Musicals «Mamma Mia!» reisen, weil sie in Schweden ihr neues Album «My Colouring Book» promoten musste. Anni-Frid, Benny und Björn waren in London.
Nun wurde in Stockholm das ABBA-Museum eröffnet – in Anwesenheit von Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson und Björn Ulvaeus. Nicht dabei war auch diesmal Agnetha Fältskog, die in London weilt, um ihr neues Album «A» zu promoten.
Das fällt auf!
Agnetha bleibt den ABBA-Events fern, scheint sie aber dazu zu benutzen, um ihre eigenen Projekte zu vermarkten. Oder weshalb sonst fallen ihre Albumveröffentlichungen immer auf die selben Termine wie diejenigen, die ABBA betreffen? Sicherlich war ihr beide Male lange vorher bekannt, wann sie stattfinden.
Ist das wirklich Zufall, Frau Fältskog?
24. März 2013
Lanz labert Sendung kaputt
Und wieder einmal ein Abend mit «Wetten, dass…?». Diesmal aus Wien. Das ist aber nicht das Problem. Das Problem ist nach wie vor Markus Lanz. Markus Lanz ist der Moderator dieser Sendung. Und dieser Moderator redet sehr gerne. Re redet viel. Sehr viel. Er redet zu viel. Er redet? Nein, das ist das falsche Wort. Markus Lanz labert, quatscht. Ständig. Mit den prominenten Gästen. Sogar während den Wetten. Und anstatt dass er die Wettkandidaten sich auf ihre Wetten konzentrieren lässt, stört er sie mit seinen Fragen. Wenn er nicht grade mit den Promis quatscht.
Wetten, dass Herr Lanz die Sendung «Wetten, dass…?» kaputtquatscht?
16. März 2013
Dallas bei RTL nicht super
Da die erste Staffel der Neuauflage von «Dallas» bei RTL nicht genug hohe Einschaltquoten erreicht, wird die zweite Staffel nicht mehr bei RTL, sondern bei Super-RTL ausgestrahlt – montags, 20.15 Uhr. Also dann, wenn bei RTL «Wer wird Millionär?» läuft.
Keine gute Entscheidung!
2. März 2013
Pilawa ab 2014 wieder bei der ARD
Vor drei Jahren zog es Jörg Pilawa zum ZDF, da er bei der ARD nicht mehr zufrieden war. Nun kommt die Meldung, dass er wieder zur ARD zurückgeht – weil er auch beim ZDF nicht zufrieden war? Zumindest hat er selbst in der Vergangenheit geäussert, dass er gerne öfter im Programm vertreten sein würde. Nun, da sich das ZDF durchgerungen hat, die Shows endlich wieder vom ungeeigneten Mittwoch auf den Donnerstag zu verlegen und Herr Pilawa dadurch wohl regelmässiger programmiert werden könnte (am Mittwoch stören immer wieder Fussballübertragungen und «Aktenzeichen XY …ungeöst», verlässt Jörg Pilawa also das ZDF in Richtung ARD. Damit verschwinden wohl die Sendungen «Rette die Million!» und «Die Quizshow» aus dem Programm – oder soll womöglich Markus Lanz auch diese Sendungen zerquatschen, wie er es mit «Wetten, dass…?» tut?
ARD und ZDF veranstalten ein gemeinsames Früh- sowie Mittagsprogramm («Morgenmagazin»/«Mittagsmagazin»), sind Partner bei 3sat und haben gemeinsam den Kinderkanal KIKA und PHOENIX. Möglicherweise kommt in Zukunft noch ein Jugendkanal hinzu. Unverständlich, dass es bei all diesen Gemeinsamkeiten nicht möglich ist, die Moderatoren in beiden öffentlich-rechtlichen Systemen auftreten zu lassen. Jörg Pilawa hat ein gutes Angebot von der ARD erhalten und dieses angenommen. Dadurch muss er das ZDF verlassen und dort seine Sendungen aufgeben. Schade für uns Zuschauer.
Und – ehrlich gesagt – sehr unverständlich!
22. Februar 2013
ZDFkultur
Verschiedene Medien melden heute, dass ZDF-Intendant Thomas Bellut infolge Sparmassnahmen den Digitalsender ZDFkultur schliessen will. Die innovativen Sendungen sollen bei 3sat und ZDFneo untergebracht werden.
Besser wäre es wohl, wenn man auf all die vielen Krimiserien verzichten würde. Bereits am Vormittag werden im ZDF täglich Menschen ermordet – wenn auch «nur» fiktiv. Das kann nicht im Sinne des öffentlich-rechtlichen Auftrages sein.
Allgemein gibt es viel zu viele Krimiserien im Fernsehen. Das ZDF sollte endlich mit gutem Beispiel vorangehen und den Grossteil dieser Programmsparte kippen. Dann hätte man auch im Hauptprogramm Platz für die innovativen Sendungen von ZDFkultur und könnte sich die teuren Produktionskosten für die Krimiserien sparen.
11. Februar 2013
Rosenmontag
Heute läuft mal wieder «Karneval in Köln» im Ersten. Wie immer handelt es sich um eine Aufzeichnung. Schlimm, wie lieblos die Sendung geschnitten wurde. Redner haben nur sehr kurz Zeit, Musik darf ewig spielen, der Applaus wurde möglichst weggeschnitten. Extrem nervig, diese Sendung. Sehr schade.